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Stretchlimousine
oder Oldtimer zur Hochzeit
Oder darf es auch eine Hochzeitskutsche
sein?
Individuelle Fortbewegungsmittel
beim Heiraten
Selbst wenn der Weg von der gemeinsamen
Wohnung zum Standesamt oder zur Kirche nur wenige
Meter betragen sollte, hat es doch einen besonderen
Charme, wenn sich das Brautpaar ganz feierlich
zur Hochzeit kutschieren lässt. Ein bisschen
Luxus sollte es an diesem besonderen Tag durchaus
sein. Er muss ja nicht gleich das gemeinsame Budget
für die nächsten Jahre sprengen! |
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Was sind die beliebtesten Fortbewegungsmittel
zur Hochzeit?
Nicht nur Pferde
unter der Haube, sondern auch in "echt" haben
Ihren besonderen Reiz. Wer es ganz klassisch mag, sollte
deswegen auch über die Option der Pferdekutsche
nachdenken. Beipielsweise in weiß und offen mit
davor ge- spannten Schimmeln. Oder ganz in Schwarz,
also eher im englischen Stil: Zwar geschlossen aber
mit großen Fenstern und dann selbstverständlich
von tief schwarzen Pferden gezogen. Ein Mix aus Schwarz
und Weiß darf es aber selbstverständlich
auch sein.
Ebenso pfiffig ist es jedoch, sich mit
einer endlos wirkenden Stretch-Limousine
oder einem prächtigen Oldtimer
fahren zu lassen.

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Die beiden letzteren werden
üblicherweise, genauso wie eine Kutsche
mit Kutscher, inklusive Chauffeur angeboten.
Falls das einmal nicht der Fall sein sollte,
findet sich bei Oldtimern oder Stretch-Limousinen
jedoch ganz sicher im Freundes- oder Bekanntenkreis
jemand, der die Aufgabe der zuverlässigen
Fahrerei übernimmt. Und das ganz bestimmt,
ohne sich lange bitten zu lassen. Dieser Aspekt
ist insbe- sondere interessant, sofern anderenfalls
ein Chauffeur nach Zeitauf- wand separat bezahlt
werden müsste.
Bei der Wahl des Fahrzeugs kann
durchaus auf die Vorlieben oder anstehenden
Pläne des Brautpaares eingegangen werden.
Beispiels- weise könnte das Fahrzeug
als Symbol für die bevorstehende Hoch-
zeitsreise dienen.
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Wer also eine Reise in den wilden Westen
der USA plant, ist letztendlich mit einer Kutsche vielleicht
doch besser bedient, als mit einem Auto. Nur wenn eine
gemeinsame Kreuzfahrt geplant ist, sollte auf diese
Gleichung vermutlich lieber verzichtet werden. Ansonsten
sind den Ideen und Möglichkeiten keinerlei Grenzen
gesetzt.
Wo gibt es gute und günstige Angebote?
Damit durch die Fahrt zur Trauung keine
allzu hohen und erst recht keine vermeidbaren Kosten
verursacht werden, sollten die Preise für die in
Frage kommenden Fahrzeuge im Vorfeld bei mehreren Anbietern
verglichen werden. Das geht vor Ort ebenso gut per Anruf,
wie ganz praktisch über das Internet. Es kann sich
jedoch durchaus lohnen, nach Sonder-Konditionen zu fragen.
Der Blick auf die Preisliste muss keinesfalls der Weisheit
letzter Schluss sein! Die Preise hängen oftmals
von der Dauer der Anmietung ab. Gerade die Miet-Dauer
sollte jedoch auf gar keinen Fall zu knapp bemessen
werden. Es wäre höchst ungünstig, wenn
Braut und Bräutigam an ihrem Hochzeitstag in Stress
verfallen, nur weil der Wagen zurückgegeben werden
muss.
Ganz klassische Autovermietungen haben
in ihrem Fuhrpark oftmals besondere Fahrzeuge, die für
einen solchen Tag ebenfalls sehr gut geeignet sind.
In einem Ferrari dürfte die Unterbringung eines
Brautkleides etwas kompliziert aber nicht unmöglich
sein. Allerdings könnte dabei die Bequemlichkeit
auf der Strecke bleiben. Ein Bentley hingegen, ein pfiffig
aufgemotzter Truck oder ein Pick-Up mit tollem Design
vereinen das Besondere mit den Praktischen. Neben dem
festlichen Aspekt muss ja das tendenziell Freche nicht
völlig außen vor bleiben.
Jeder Anbieter stellt üblicherweise
eine Preisliste zur Verfügung. Dadurch können
sich die zukünftigen Eheleute einen guten Überblick
verschaffen und sich in aller Ruhe entscheiden, welcher
Fahrzeug-Typ zu welchen Bedingungen und Konditionen
am ehesten in Frage kommt. Die Anmietung sollte unbedingt
rechtzeitig erfolgen, so dass das gewünschte Gefährt
am Tag der Hochzeit auch wirklich zur Verfügung
steht. Außerdem sollte geklärt werden, ob
der Wagen selbst abgeholt werden muss oder vom Anbieter
bis zum Zuhause des Brautpaares oder Fahrers geliefert
wird.
Allerdings sollte ein Aspekt bei der Finanzierung
dieser außergewöhnlichen Fahrt zur Trauung
keinesfalls außer Acht gelassen werden: Es handelt
sich nicht nur um einen besonderen Tag, sondern vor
allem um einen Anlass, zu dem jeder Gast ein Geschenk
sucht. Ein Geschenk, von dem Braut und Bräutigam
möglichst gleichermaßen etwas haben und worüber
sich beide freuen können. Es besteht also keine
zwingende Veranlassung dazu, dass die baldigen Eheleute
ihre Fahrt zum Standesamt oder zur Kirche unbedingt
selbst bezahlen müssen. Ebenso gut kann sich diese
Idee auf der Wunschliste befinden. Und ganz sicher gibt
es einen oder mehrere Gäste die sich zusammen tun,
um dem Brautpaar die Fahrt in ein gemeinsames Leben
mit Freude zu schenken.
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